Fruchtbranche setzt ab 2010 auch auf die Acai-Beere

Brasilien ist heute der drittgrößte Obstexporteur der Welt. Imposant klingt das, wenn man nicht gleichzeitig auf die Armutsstatistiken der Bevölkerung schaut. Die Bauern sind auf die Ernte angewiesen, gerade in dünn besiedelten Gegenden wie den Regionen um den tropischen Regenwald. Deshalb hat die Acai-Beere existenzielle Bedeutung, die der Staat Brasilien erkannt und auf der Fruitlogistica in Berlin präsentiert hat.

Noch keine neuen Acai-Statistiken

Brasilianiche Unternehmen und Handelsagenturen sind der Meinung, dass Europa und die USA die Märkte sind, auf denen sich Brasilien ausbreiten kann. Letztlich wendet sich wirtschaftlicher Erfolg gegen tiefe Armut. Indessen besteht immer noch die Gefahr, dass Großgrundbesitzer dominieren. Das allerdings wird nur am Rande von Repräsentanten erwähnt, gehört nicht zur offiziellen Dialektik.

Umsatz 2 Milliarden Dollar für Früchte

Derzeit exportiert Brasilien vor allem Trauben, Melonen, Mango, Äpfel, Limetten, Bananen und Papaya. Das Umsatzvolumen lag bis zum November des vergangenen Jahres bei 2 Milliarden US-Dollar. Der Anteil des Exportes der Bestandteile der Acai-Beere wurde noch nicht erfasst.

Hoffnung macht satt

Der Ernährungsexperte José Gerais (57) zu http://die-acai-beere.de: “Der Staat hegt Hoffnungen, dass die Acai-Beere in die Reihe der erfolgreichen Früchte aufsteigt!”.

Fruitlogistica setzt Marken

Die Fruitlogistica findet seit 2008 in Berlin statt. Dauer: 3 Tage. Es handelt sich hier um das inzwischen führende Branchentreffen des Fruchtshandels. 2000 Unternehmen aus der ganzen Welt sind dort vertreten. Im Focus 2010 standen Brasilien und die Acai-Beere, zumal die europäische Kosmetikindustrie sich dem Image der Regenwaldfrucht angenommen hat. Dies deutet darauf hin, dass Acai zu einem Begriff wird, der von der breiten Verbraucherschicht erfasst und verstanden wird.

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Kommentare

2 Responses zu “Fruchtbranche setzt ab 2010 auch auf die Acai-Beere”
  1. Holger Siebrasse says:

    MonaVie bringt Lebensfreude

    Täglich sind wir negativen Einflüssen ausgesetzt wie Abgasen, Lärm, elektrische Apparate, Stress, schlechte oder einseitige Ernährung, Tabak, Alkohol etc. Unser Körper wird dadurch überlastet. Krankheiten nisten sich fest, die nicht sofort entdeckt werden.
    Zahlreiche Pflanzenstoffe, in Verbindung mit der Ernährung haben eine besondere Wirkung auf unsere Gesundheit.
    Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass bestimmte Nahrungsstoffe einen präventiven Effekt gegen manche Krankheiten haben.
    Die Menschen heute werden immer älter, aber nicht gesünder, der Wunsch nach einem angenehmen Lebensabend bleibt für viele unerfüllt. Doch gerade die Tatsache, dass die Alterspyramide vom deutlich steigenden Anteil der Senioren dominiert wird, macht eine lange “Gesundheitsspanne” so wertvoll. Das ist die Zeit, in der man das Leben ohne chronische, altersbedingte Krankheiten unbeschwert genießen möchte.
    Ein deutlich steigendes Interesse zeigen auch diejenigen, die unter besonderem Leistungsdruck stehen: Sportler, Raucher, Manager, stillende Mütter – überhaupt steht die Gesundheit auf dem Zukunfts-Wunschzettel der Bevölkerung ganz oben an.

    Info noch auf englisch
    http://www.monavie.com/Web/US/en/index.dhtml?r=1

  2. Stephanie Bittmann says:

    Ich kann die o.g. Information nur bestätigen.
    Da ich persönlich eine Abneigung habe immer wieder Kapseln zu nehmen um z.B. Omega3, 6 einnehmen zu können, habe ich nach Alternativen gesucht.
    Dadurch bin ich auf die ACAI-Beere gestoßen.
    Seit Januar 2010 trinke ich nun die Fruchtsaftmischung und habe dadurch sehr positive Ergebnisse für meine Gesundheit erzielt.
    Ich kann nur empfehlen sich zu informieren und an seiner Gesundheit selbst etwas zu tun.
    Fragen gerne unter:
    rbvision@onlinehome.de

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