Acai-Café in Berlin: Eiland in der Tristesse

Wie hier in Berlin lassen sich europaweit Acai-Cafés finden. So gibt es sie inzwischen selbst auf der Ferieninsel Mallorca. Da der Acai-Trend hierzulande relativ neu ist, halten sich die Investitionen in ein luxuriöses Ambiente zuweilen offenbar in ökonomisch vernünftigen Grenzen. Gestalterische Kreativität muss nicht teuer sein. In den Sommermonaten stellt das Berliner Acai-Café in einer eher tristen Gegend in der Nähe des Bundesjustizministeriums Liegestühle vor die Tür des Geschäftes, um ein Wohlfühl-Ambiente zu erzeugen. Entspannte Kunden nehmen vitaminreiche Kost im wärmenden Sonnenlicht zu sich.
Acai Beeren vor Ort
Bezogen auf Berlin, lassen sich in dieser Gegend um den Hausvogteiplatz sonst wenig Alternativen finden. Fast Food-Ketten haben sich nicht angesiedelt, Pommes-Buden auch nicht. Trotz der dünnen gastronomischen Infrastruktur bietet das Acai-Café ein Optimum für Gesundheitsbewusste zwischen Bürokomplexen und den zahlreichen, hochgeschossigen Plattenbauten in der Leipziger Straße, die den Potsdamer Platz mit dem Alexanderplatz verbindet und zu den wichtigen Verkehrsachsen der Hauptstadt gehört.
Für Fremde ist Berlins Mitte hier wenig beschaulich. Da bietet das Acai-Café einen erfreulichen Anblick mit einem erschwinglichen Angebot am Mittag oder
auf dem Nachhauseweg nach Arbeitsende.
Die Adresse lautet: http://www.acai-cafe.com/ , Hausvogteiplatz 11, 10117 Berlin


Acai-Cafés und ihre Wirkung

Ein Acai Sorbet ist vor allem im Sommer erfrischend.
Das ist mehr als ein Trend. Das ist Vernunft mit Lust. Mit dem vermehrten Angebot an Gemüsebeilagen, Salaten, Säften und Obst-Desserts kann allgemein die bessere Ernährung gelingen.
Im Alltag sind z. B. Acai-Cafés wie Vitamin-Tankstellen, die keine gleichwertige Alternative zum Fast Food-Angebot darstellen. Die nährstoffhaltige Ernährung ist schlicht besser als der fetttriefende Fleischklops mit Pommes aus der Tüte.
Acai Beeren Sorbet für Zwischendurch
Menschen, die auswärts essen, nehmen im Allgemeinen mehr Kalorien zu sich. Im Gegensatz dazu essen Menschen zuhaue bewusster. Das ergibt sich aus wissenschaftlichen Studien. In den kurzen Mittagspausen sind die Ernährungsgewohnheiten auf die schnelle Sättigung ausgerichtet. Mit Blick auf die Gesundheit müssten Arbeitgeber daran interessiert sein, ihren Mitarbeitern Tipps geben zu lassen, wie die Leistungsfähigkeit durch gesunde Ernährung erhalten bleiben kann. Solche Weiterbildungsangebote sind in der Arbeitswelt noch selten anzutreffen. Ansonsten treten auf Dauer Mangelerscheinungen auf.
Beispiel Acai-Café: Die Lust am Acai-Sorbet in Kombination mit Banane oder Mango ist nicht nur eine Freude für das Auge. Sie tun der Gesundheit etwas Gutes.
Acai-Cafés
In Deutschland gibt es die ersten Acai-Cafés. Wer es ganz genau nimmt, spricht Acai wie “assa-i” aus.
Acai Café Berlin
Zum Beispiel wird in Berlin inzwischen “Acai na tigela” angeboten. Das ist ein schmackhaftes Acai-Sorbet. Je nach Größe kostet eine Portion derzeit 3,50 bis 4,50 Euro. Das Berliner Acai-Café macht in einer tristen Gegend mit seinen trendigen Fruchtmarkt-Cocktails von sich reden. Das Berliner Szene-Magazin “Tip” schreibt:
“Brasilianische Drinks, genossen auf Berlins “Traditionsinsel” mit Blick auf den historischen Brunnen, sind auf jeden Fall eine gesunde und hippe Alternative zu den Kalorienbomben bekannter Fast-Food-Ketten.”
Acai Café in München, Hamburg, …
Acai-Cafés sind auch in München, Hamburg und auf Mallorca eröffnet worden. Die Acai-Beere wird also in Deutschland zu einem Wirtschaftsfaktor werden, vor allem in der Gastronomie, in der Hotellerie und in der Pharmazie. Wahrscheinlich wird sich der Trend zur gesunden Acai-Beere fortsetzen.



