Auf die richtige Ernährung kommt es an

Den Medien ist es jeden Tag zu entnehmen: die Deutschen werden immer dicker. Dieses Übergewicht hat schon fast epidemische Ausmaße angenommen. Sicherlich täte den Übergewichtigen mehr Bewegung gut, doch in erster Linie kommt es auf die richtige Ernährung an. Modern sind Fast Food und Convenience-Lebensmittel. Mit dem Ergebnis, das wir uns zu fett und zu süß ernähren.

Dabei muss man kein Wissenschaftler sein, um sich vernünftig und somit gesund zu ernähren. Es gilt lediglich, einige Grundsätze zu beherzigen. Eine konsequente Umstellung der Ess- und Ernährungsgewohnheiten muss nicht bitter sein. Ganz im Gegenteil, mit gesunden Nahrungsmittel lassen sich köstliche Speisen zubereiten. Und hin und wieder sind auch mal ein Stückchen Schokolade oder ein Burger nicht als Sünde anzusehen, sondern als erlaubte Ausnahme.

Was also benötigt der Körper, um richtig zu funktionieren? Er benötigt Nährstoffe. Die Hauptnährstoffe, die wir benötigen, um überhaupt leben zu können, sind Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate. Damit diese Hauptbestandteile unserer Ernährung aber überhaupt verstoffwechselt werden können, bedarf es weiterer Nährstoffe, nämlich Vitamine, Spurenelemente, Mineral- und Ballaststoffe. Soviel zu Theorie. Aber was gilt es nun im alltäglichen Leben zu beachten?

Unsere Ernährung sollte abwechslungsreich und ausgewogen sein. Die Nahrung, die wir zu uns nehmen, sollte von hoher Nähstoffdichte sein. Vollkornprodukten sollte der Vorzug gegeben werden vor Back- und Teigwaren, hergestellt aus Auszugsmehl. Viel frisches Obst und Gemüse versorgen uns den nötigen Vitaminen, Ballast- und Mineralstoffen. Und natürlich müssen wir viel trinken, am besten bis zu zwei Liter am Tag, vorzugsweise Mineralwasser, Kräutertees oder frisch gepresste Säfte. Fett und Zucker sollten wir nur sparsam zu uns nehmen. Bei Fleisch können wir beispielsweise wegen des Fettanteils auf Geflügel oder Wild zurückgreifen, oder statt Fleisch auch mal Fisch zubereiten.

Der Handel hält zudem eine Reihe Nahrungsergänzungsmittel bereit, die wir im Fall von Mangelerscheinungen einnehmen können. Von Heilpraktikern gern empfohlen sind Mineralien wie Schüsslersalze, die bei einer Reihe von Beschwerden helfen können.

Mit Wein gesund leben

Im Gegensatz zu früheren Zeiten wird die positive Wirkung des Weins auf die Gesundheit heutzutage nicht mehr hoch genug geschätzt. In früheren Zeiten wurde dieses alkoholhaltige Getränk in vielfältiger Weise für die Gesundheit eingesetzt. Schon um 400 v. Chr. wurde der edle Rebensaft von Hippokrates als Kräftigungsmittel für Rekonvaleszenten, zur Beruhigung, als Mittel zum besseren Einschlafen, bei Kopfschmerzen und bei allgemeinen Schmerzen, bei Herz-Kreislauferkrankungen und bei Völlegefühl im Magen eingesetzt.

Wein besteht zu 80-85% aus Wasser, und zu 15-20% aus verschiedenen Inhaltsstoffen je nach Traubensorte, Reifegrad, Jahrgang, Bodenart, Düngung, Klima und Art der Weinbereitung. Aufzuführen sind hierbei B-Vitamine und Vitamin C, lebenswichtige Mineralien und Spurenelemente sowie verschiedene Polyphenole.Wobei besonders im Rotwein viele Polyphenole enthalten sind, aber auch im Weißwein je nach Sorte. Diese Polyphenole verringern nachweislich das Risiko eines Herzinfarkts und erhöhen damit die Lebensdauer. Sogar das Krebsrisiko soll durch mäßigen Weingenuss deutlich verringert werden.

Natürlich verringert übermäßiger Alkoholgenuss die positive Wirkung des Vino. Es sollte daher mäßig, aber regelmäßig ein Gläschen genossen werden. Am besten entfaltet sich die positive Wirkung des alkoholischen Getränks auf die Gesundheit bei täglichem Genuss von etwa einer Weinflasche für ein Paar.
Dieses Genussmittel wird natürlich sehr gerne zu sich genommen, denn zu einem guten Essen gehört selbstverständlich der passende Rot- oder Weißwein. Zum einen fördert das den Genuss der Mahlzeit und zum anderen trägt man damit gleichzeitig zur Förderung der Magen-Darmfunktion bei. Das ist ganz gewiss eine Medizin, die sehr gerne eingenommen wird und man geht daher liebend gerne in den Weinshop , um sich mit Köstlichkeiten aus dem Weinkeller einzudecken, als in eine Apotheke.

Atkins-Diät

Der amerikanische Kardiologe Dr. Robert Atkins ist der Namensgeber und Erfinder der Diät. Sie setzt voraus, dass viel Fleisch, Fisch, Käse und Eier gegessen werden, um bestehendes Übergewicht optimal abzubauen.  Der Fettkonsums wird hierbei nicht eingeschränkt, sondern ist uneingeschränkt erlaubt. Ausschließlich kohlenhydratreiche Lebensmittel sollten  nur in geringen Mengen konsumiert werden.

Das bedeutet, dass auf Brot, Kartoffeln, Nudeln oder Reis, Süßigkeiten und Kuchen verzichtet werden muss. Obst und Gemüse werden nur eingeschränkt konsumiert.

Die Atkins-Diät funktioniert nach dem Low-Carb-Prinzip. Das bedeutet, dass der Körper keine Kohlenhydrate zur Verfügung hat und somit Fett zur Energiegewinnung verwenden muss.

Während der Atkins-Diät empfehlen sich Nährstoffpräparate. Aufgrund der einseitigen Ernährung kann es zu Vitamin-und Mineralstoffdefiziten kommt. Zudem sollte viel getrunken werden und auf Alkohol verzichtet werden.

Vorteile

  • Bei der Atkins-Diät werden keine Kalorien gezählt. Fettreiche Lebensmittel können ohne Hemmung konsumiert werden
  • Das Fett sättigt schneller, dies aber nur kurzfristig.
  • Eiweiß lässt das Hungergefühl für längere Zeit verschwinden.
  • Studien beweisen, dass Übergewichtige Menschen mit der Atkins Diät schneller abnehmen als mit einer anderen Diät.

Nachteile

  • Durch die Diät lässt sich keine sinnvolle, langfristige Ernährungsumstellung erreichen.
  • Langfristig sollte die Atkins-Diät nicht erfolgen, es kann zum JoJo-Effekt kommen.
  • Durch die Diät wir ein Kohlenhydratmangel erreicht. Der Stoffwechsel muss sich stark umstellen und kann das eingenommene Fett nicht mehr optimal verarbeiten. So werden Abbauprodukte erzeugt, die den Hunger drosseln und die Nieren belasten und einer Gicht Vorschub leisten.
  • Sehr fette Lebensmittel können die Blutfettwerte enorm erhöhen und langfristig zu Herz-Kreislauf-Beschwerden führen.
  • Ernährung wird auf Dauer zu eintönig, was Abbrüche der Diät begünstigt.

Fazit

Die Atkins-Diät ist umstritten und wird aufgrund ihrer Eigenschaften als einseitig und potenziell gesundheitsschädlich eingestuft. Die Low-Carb-Diät kann zu verschiedenen Gesundheitsstörungen führen, wie etwa Niereninsuffizienz, Leberschäden, Akne und Verstopfung.

Die Diät ist nicht ausgewogen und zieht einen zu hohen Fettgehalt von etwa 45 Prozent nach sich. Empfohlen werden etwa 30 Prozent. Die Gefahr an Herz-Kreislauf-Problemen zu erkranken ist enrom erhöht. Auch Typ-2-Diabetes kann ausgelöst werden.

Pflaumenkuchen hilft beim Abnehmen

Pflaumen sind ein saisonaler Schlankmacher, da sie reich an Vitalstoffen sind. Mittlerweile gibt es ausgeklügelte Diätkonzepte mittels Pflaumenspeisen wie den Pflaumenkuchen.

Pflaumen bestehen zu 85% aus Wasser. 100g enthalten nur ca. 50 kcal sowie reichlich Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Da Pflaumen einen hohen Gehalt an Ballaststoffen besitzen, sättigen sie gut und sind eine ideale Zwischenmahlzeit.
Die Ballaststoffe binden Cholesterin wodurch vermehrt Cholesterin ausgeschieden wird und der Cholesterinspiegel reguliert wird.
Der  hohe Ballaststoffgehalt der Pflaumen agiert auch als Verdauungshelfer. Getrocknete Pflaumen helfen bei Verstopfung und regulieren die Verdauung. Frische Pflaumen haben eine harntreibende Wirkung.

Pflaumen liefern viel Vitamin K, Kalium, Vitamin C, Magnesium und Kalzium.

Pur genossen sind Pflaumen am gesündesten, doch ab und zu darf sich jeder einmal eine Ausnahme in der Diät erlauben. Wer schon sündigt, der sollte dies mit einem leichten Pflaumen-Hefe-Kuchen tun.

Zutaten:
2,5 kg Pflaumen
500 g Mehl
1/4 L fettarme Milch
1 Päckchen Hefe
1 Ei
100 g Margarine
70 g Zucker
1/2 TL Zimt
1 Prise Salz

Zubereitung:

Mehl in eine Schüssel und die Hefe in einer Tasse zerbröckeln und mit 3 EL lauwarmer Milch verrühren. Die Prise Zucker in die Hefemischung geben und verrühren. Mischung zum Mehl geben, alles leicht verkneten und den Teig etwa ca. 25 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen (z.B. im Backofen bei etwa 50°C).

In dieser Zeit können die Pflaumen gewaschen, entsteinen und in zwei Hälften geschnitten werden. Zucker, Zimt, Prise Salz, die Margarine, das Ei und nach und nach die Milch dazugeben und zu einem Teig verkneten. Wieder etwa 20 bis 30 Minuten gehen lassen. Danach den Teig auf ein gefettetes Blech geben und mit den Pflaumen belegen. Bei 200° C ca. 30-35 Minuten backen.

Ein Stück hat etwa 340 kcal.

Bio-Früchtetee

Beste Bio Zutaten ergeben den besten Tee, der den besten Genuss ergibt.

Die Grundlage fast aller Früchtetees stellt die sogenannte Basismischung da. Diese besteht aus Apfelstücken, Hagebuttenschalen, Hibiskusblüten und Orangenschalen und viele mehr. Jede dieser Zutaten des Bio Tees hat ihre spezifische Aufgabe im Tee.

Apfelstücke

Apfelstücke verleihen dem Früchtetee einen lieblich-milden, leicht süßlichen Geschmack und runden das Aroma sehr harmonisch ab.

Hibiskusblüten

Die Blüten bringen die eine bekömmliche fruchtige Säure in den Tee und sorgen dafür, dass Früchtetee erfrischend und belebend wirkt. Zudem ist die Hibiskusblüte zuständig für die intensive rote Farbe im Aufguss.

Orangenschalen

Organgenschalen entfalten ein intensives, feinblumiges Aroma, das sehr bliebt ist.

Hagebuttenschalen

Die Schalen sorgen neben Hibiskusblüten für eine feine, fruchtige Säure im Tee und somit für ausreichend Aroma.

In geschmackvoller Zusammensetzung werden alle Zutaten kombiniert und entsprechend ergänzt.

Bio Tee

In klassischen Früchtetee lässt sich vor allem ein hoher Anteil an Hibiskusblüten erkennen. Durch die Hibiskusblüten erhält der Früchtetee seine tiefrote Farbe und seine fruchtig-frische Säure. Alle Tees werden pur oder verfeinert mit ausgewählten, natürlichen Aromen oder ätherischen Ölen angeboten. Der milde Geschmack wird vor allem von Kindern bevorzugen. Es gibt aber auch viele Mischungen mit einem höheren Apfel- und einem geringeren Hibiskusanteil Anteil. Der geringere Anteil an Hibiskus bewirkt, dass die Farbe nicht ganz so tiefrot ist wie beim klassischen Früchtetee. Der hohe Apfelanteil macht den Früchtetee jedoch sehr mild und bekömmlich. Es gibt aber auch Früchtetee-Kompositionen. Dazu zählen Früchtetee-Mischungen, welche keine natürlichen Aromen enthalten. Diese werden mit weiteren Zutaten, wie z.B. Fruchtstückchen oder Gewürzen, Beeren oder Kräutern verfeinert.

Acai-Eis: Über eine Pionierleistung aus Niederösterreich

Eine Unternehmerin, Waltraud Marschall, lässt die Zutaten aus Brasilien importieren. In Österreich wird produziert, verkauft in Linz. Das Eis habe zum Beispiel eine leichte Bananennote, sei wuchtig im Gaumen, lang im Abgang. Das sagen andere Eisproduzenten. Sie sprechen anerkennend wie Weinkenner. Die populärste Marke aus dem kleinen Eisstand in Linz nennt sich „Sumba Samba“.

Die ehemalige Fremdenführerin Marschall (50) verwendet indessen das Acai-Fruchtfleisch und mischt es mit anderem Obst. Sie selbst sagt über sich, dass sie sich nie von Brasilien lösen konnte. Sie nennt es ihr „Sehnsuchtsland“.

Das Fruchtfleisch aus Brasilien wird in einem Wiener Kühlhaus gelagert. Unterstützt wurde sie bei der Entwicklung ihrer Kreation von Onesima Laiun, dem Mitglied einer sogenannten Eisdynastie in Südamerika. Von ihm hat sie das Rezept gekauft. Es soll ein Geheimnis bleiben. Laiun führte die „Eiskönigin“ aus Niederösterreich in die Geheimnisse der brasilianischen Eismacherei ein. Deshalb war er eigens in Europa.

Der kleine Eisstand befindet sich in Linz an der Landstraße. Nun muss er sich gegen die Konkurrenz behaupten. Viele Eisdielen gibt es dort, mit den klassischen Eis-Geschmackssorten zwischen Vanille und Schokolade. Jetzt hat Waltraud Marschall mit ihrem brasilianischen Acai-Eis und dem Wissen, wie man am Amazon Eis macht, eine echte Pionierleistung erbracht. Sogar Zeitungen berichten darüber in Österreich.

MonaVie Acai Saft startet in Deutschland

Salt Lake City - Den Saft der Acai-Beere bezeichnet der US-amerikanische Lebensmittelkonzern MonaVie als das Kronjuwel in seinem Angebot.

Hier geht es gleichwohl um Ästhetik. Die Flaschen sind wegen ihres Designs ideale Geschenke für Menschen, die Wert auf gehobenen Lifestyle legen. Damit wird deutlich, dass Produkte aus dem Amazonas-Gebiet durchaus massentauglich sein können. Die Marketing-Stategie scheint auf einen langfristigen Erfolg ausgelegt zu sein. Der „Hype“ um die Acai Beere und Monavie Saft wird kein Phänomen einer Saison sein. Vermutlich rollt derzeit auf Europa eine Acai-Marketing-Welle zu. MonaVie aus Salt Lake City expandiert stark.

Produkte aus der vermeindlichen Dritten Welt finden ihre Käufer zuweilen aus Gründen, die mit Umweltverantwortung und Solidarität verbunden sind. Dieser Markt ist zuweilen eingeschränkt auf eine kleine, bewusst lebende Zielgruppe.

Gemischt ist MonaVies Acai Saft mit weiteren 18 Bestandteilen anderer Früchte. „Body Benefit“ lautet das Zauberwort. MonaVie wirbt mit den Vorteilen der sogenannten Antioxidanzien, die eine bedeutende Rolle bei der Zellerneuerung spielen.

Wichtiger Wirtschaftsfaktor in Utah

MonaVie wurde gerade erst im amerikanischen Salt Lake City ausgezeichnet. Die Unternehmensberater von Ernst & Young vergaben den Award wegen der besonderen Leistungen von MonaVie beim Vertrieb und bei der Produktion dieser Säfte. Im Jahr 2005 hat MonaVie mit seinen Geschäften begonnen. MonaVie gilt als wichtiger Wirtschaftsfaktor im US-Staat Utah.

Auf dem Markt behaupten konnte sich das Unternehmen wegen dessen Kenntnisse beim sogenannten Network-Marketing bzw. Multi-Level-Marketing für Gesundheitsprodukte und Nahrungsergänzungsmittel. Der Umsatz liegt nach vier Jahren bei 4 Milliarden US-Dollar. Auf dem Weg zur internationalen Expansion ist MonaVie derzeit in zehn Ländern aktiv und eine wichtige Adresse, um Acai-Produkte zuverlässig auch nach den Regeln des europäischen Lebensmittelrechts beziehen zu können.

Sie interessieren sich für ein Nebeneinkommen mit MonaVie?

Wer sich für Monavie als Nebeneinkommen interessiert, findet auf www.mein-acai-einkommen.com gute Infos dazu!

Acai Berry – die Beere aus dem Regenwald

Die Acai Beere ist eine kleine lila-farbene Frucht, die im Regenwald des Amazonas – in Brasilien – an der Kohlpalme wächst. Aufgrund des hohen Vitamin- und Antioxidantiengehalts ist die Frucht zu einem Verkaufsschlager für die dort lebenden Menschen geworden und erschuf einen neuen Wirtschaftszweig.

Vor allem in folgenden Industrien wird die Acai Beere aufgrund Ihrer Wirkungen erfolgreich angewendet:

  • Kosmetik (Anti Aging Cremes …)
  • Diätische Lebensmittel (Fettverbrenner usw.)
  • Energiedrinks (Schwarze Dose etc.)

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Produkttipp aus unserer Redaktion:

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Die Acai Beere zeichnet sich vor allem durch

  • extrem hohen Anteil an Antioxidantien
  • hohen Anteil verschiedener Vitamine
  • hoher Anteil verschiedener Vitalitätsstoffe

aus.

Antioxidantien sind für eine schnellere Zellerneurung zuständig und binden freie Radikale im Körper, welche Zellen angreifen und die Krebsentwicklung fördern. Daher wird Acai auch des Öfteren als “Diät und Anti-Aging-Mittel” bezeichnet und wurde vor allem in den USA von verschiedenen Talkshows thematisiert – dort ist die Beere ein sehr gefragtes Lebensmittel.

Weiterführende Links

Haben auch Sie Erfahrungen mit der Acai Beere gemacht? Positiv wie negativ? Schreiben auch Sie uns Ihren Erfahrungsbericht und wir werden uns mit Ihnen in Verbindung setzen: erfahrungsbericht {äät} die-acai-beere.de!  Vielen Dank im Voraus.

Bioamazon für den Amazonas: Glaubwürdig schützen und fördern

Die Firma BIOAMAZON hat ein hehres Anliegen: Das ist die Unterstützung der Kleinbauern im Amazonas-Gebiet. Einerseits sollen die Menschen dort trotz harter Arbeit nicht in Armut leben. Genauso wichtig ist es, ihnen eine Perspektive zu geben.

Im münsterländischen Senden sitzt die Firma. Von dort aus initiiert sie die Brücke zwischen den Kleinbauern am Amazonas und dem Weltmarkt. Das kann nur dann gelingen, wenn zum Beispiel die Acai-Beere dort Chancen hat. Forschung hilft. Die wird vorangetrieben. So kann mit dem hohen Gehalt an zellschützenden Antioxidantien geworben werden. Fakten zählen immer.

Armut, Umwelt, kontrolliert-biologischer Anbau

BIOAMAZON sieht sich nicht nur dem Kampf gegen die Armut und dem Schutz der Umwelt verpflichtet. Der kontrolliert-biologische Anbau von Acai kommt hinzu. Der dient dem Schutz der Verbraucher, ist jedoch ein wichtiges Qualitätsmerkmal.

Selbstdarstellung

In einer Pressemeldung versicherte das Unternehmen:  “Die Acai Beeren von BioAmazon werden sorgfältig von Hand geerntet und sofort in einem bio-zertifizierten Betrieb verarbeitet.”  Vom Anbau bis zum Vertrieb unterläge jeder Prozess strengsten Qualitätskontrollen. BioAmazon stehe nach eigenen Angaben für Regenwaldschutz, Fairen Handel und Ökolandbau.

Pionier: Rainer Welke

Das Unternehmen geht auf einen Mann namens Rainer Welke zurück. Man sagt, er sei einer der großen Pioniere der Naturkostszene. Vor 37 Jahren wurden seine ersten Bioläden eröffnet. Als Geschäftsführer eines der führendes Naturkostanbieter, von Davert. Welke kümmert sich seit 2003 um den Tropischen Regenwald am Amazonas, gründete zwei Firmen, eine im Norden Brasiliens. Die andere ist BIOAMAZON. Hier werden die Acai-Beere und das Knowhow der Zubereitung für Europa vertrieben.

Transparenz

Zur wichtigen Politik einer Firma gehört die der Transparenz. Auf der Webseite von Bioamazon veröffentlich die Firma Produktdatenblätter, um die Produkte möglich gut einschätzbar zu machen.

Rezept: Bohneneintopf mit Acai

Zutaten

  • 2 Kilogramm frische Bohnen mit Hülsen
  • 8 Artischocken
  • 250 Gramm Tomaten, fein gehackt
  • 100 ml Olivenöl
  • 7 EL Zitronensaft
  • 6 Eier
  • 2 Scheiben Baguette
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 2 bis 3 Teelöffel Acai-Pulver
  • 1 Lorbeerblatt
  • 2 Stück Minze
  • 3 Stangen Petersilie
  • 1 halber Teelöffel Kreuzkümmel
  • 1 Prise Safran
  • 1 Prise Salz
  • 1 halben Teelöffel Pfefferkörner

Zubereitung

Zunächst müssen die Bohnen zehn Minuten lang in heißem Wasser gekocht werden. Sie verlieren ihre Hülsen. In der Zwischenzeit wird das Heu der Artischocken entfernt. Schneiden Sie wie gewohnt den oberen Teil der Artischocken ab, halbieren Sie die Artischocken und legen Sie sie in Wasser mit der Zitrone. Das Brot wird in der Pfanne im Olivenöl geröstet. Die Frühlingszwiebeln mit dem Knoblauch im Olivenöl anbraten, das Brot vorher aus der Pfanne nehmen. Dann geben Sie die gehackten Tomaten dazu. Alles wird aus der Pfanne in eine Kasserolle gegossen. Mit Minze, Petersilie, Lorbeerblatt und Artischocken 40 Minuten lang garen.

Den Kreuzkümmel, Safran, die Pfefferkörner und das gebratene Brot werden im Mörser verkleinert. Etwas Garflüssigkeit dazugeben. Wenn die Soße dickflüssig ist, kommt Acai-Pulver dazu. Die Gewürzmischung gehört jetzt in die Kasserolle.

Die gesamte Garzeit beläuft sich auf 60 bis 80 Minuten. Am Ende werden die Eier auf den Eintopf setzen. Das Mahl reicht für acht Leute aus.

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