Gesunde Ernährung trotz Stress
Die meisten kennen das Problem: Man ist im Alltagstrott, auf Arbeit gibt es jede Menge zu tun und man findet keine Zeit sich um das eigentlich Wichtigste für den Körper zu kümmern: gesunde Ernährung. Oft bleibt nur Zeit sich etwas Schnelles, Ungesundes vom Imbiss um die Ecke zu holen. Das muss aber nicht sein. Online gesundes Essen zu bestellen ist gerade im Trend und funktioniert ganz einfach. Vor allem der chinesische Lieferdienst bietet eine gute, ernährungsbewusste Alternative zu Currywurst, Burger und Co.
Was ist so gesund an chinesischem Essen?
Das gute an Gerichten aus Fernost ist, dass darauf geachtet wird möglichst wenig Fett zum Braten zu verwenden. Außerdem bildet nicht Fleisch den Hauptbestandteil einer Mahlzeit, sondern meist Gemüse und Reis. Das ist wesentlich gesünder als tierische Produkte. Man sollte ohnehin nur maximal 600g Fleisch und Wurst pro Woche zu sich nehmen. Alles, was darüber ist, ist ungesund und gilt für den Körper auf Dauer als nicht besonders zuträglich. Auch Fischgerichte sind in der chinesischen Küche sehr häufig vertreten und durch die gesunden Omega3 Fettsäuren für eine ausgewogene Diät unerlässlich.
Immer beliebter: gesundes Essen per Lieferservice
Natürlich kann man sich nicht nur chinesische Gerichte an den Arbeitsplatz liefern lassen. Die Auswahl an Speisen aus aller Welt ist bei online Essensbestellplattformen sehr groß. Man kann Salate, fettarme Geflügelgerichte oder Sushi bestellen. Durch das vielfältige Angebot findet sich immer etwas Passendes, ohne, dass es langweilig wird. Wenn man also keine Zeit haben sollte für eine ausgedehnte Mittagspause, aber auch nicht auf ungesundes Mikrowellenessen zurückgreifen möchte, kann man sich einfach Essen bestellen. So muss man nicht auf eine vollwertige Speise verzichten und hat Zeit und Aufwand gespart. Dennoch sollte man nicht vergessen regelmäßig einen Apfel oder eine Karotte mit auf Arbeit zu nehmen. Frisches Obst und Gemüse enthalten immer noch die meisten Vitamine.
Abnehmen mit Sport und der richtigen Ernährung
Sport ist heutzutage nicht nur eine Beschäftigung in der Freizeit, sondern eine Lebenserfüllung, welche auf das gesamte Wohlbefinden eines Menschen ausgerichtet ist und einen enormen Beitrag zur Gesundheit leistet. Die verschiedensten Sportarten sind dabei in Betracht zu ziehen, denn das gesamte Spektrum ist einfach riesig, so bietet sich insbesondere Jogging, Radfahren und Schwimmen an um den eigenen Körper in Form zu bringen. Dabei sollte die sportliche Aktivität nicht als Hochleistungssport angesehen werden, sondern als ein gesunder Ausgleich zum normalen Alltag, denn Stress und Beruf wirken sich oftmals negativ auf die gesamte Gesundheit aus. Dabei sollte man behutsam an die ganze Sache herantreten, denn der gesamte Organismus muss sich erst einmal auf die neuen Gewohnheiten einstellen und Gewalt ist dabei fehl am Platz, dabei helfen einem auch Fettwaagen aus dem Tanishop.
Sport und vitaminreiche Kost gehören zusammen
Wenn man sich sportlich in Form halten will, muss auch an eine ausgewogene Ernährungsweise gedacht werden, denn bekanntlich verbraucht der Körper bei den sportlichen Aktivitäten auch reichlich Kalorien, welche durch eine vitaminreiche Nahrung ausgeglichen werden sollte. Dabei geht nicht nicht darum das man jeden Tag irgendeine Sportart ausüben muss, sondern es geht in erster Linie um die regelmäßige Aktivität. Welche Sportart dabei die für einen am besten geeignete ist, sollte jeder selbst herausfinden, denn jeder Körper reagiert anders und dabei sollte diese Aktivität auch ein gewisses Maß an Freude mit sich bringen. Denn Druck führt bekanntlich oftmals dazu, dass man sehr schnell wieder aufgeben wird und damit eine Blockade auslösen kann. Wichtig sind ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen und den Organismus mit den notwendigen Mineralstoffen sowie Vitaminen anzureichern.
Natürliches Potenzmittel – die Macawurzel
Was lange Zeit als ein Geheimnis der Andenbewohner gehütet wurde, ist jetzt frei verfügbar: Die Macawurzel hat sich in den letzten Jahren einen Namen gemacht. Besonders als natürliches, nebenwirkungsfreies Potenzmittel wird Maca eingesetzt. Doch die Knolle kann noch mehr, Sportler schwören auf die Macawurzel als Energiespender.
Klinische Studien belegen Wirksamkeit von Maca
Durch Studien konnte mittlerweile nicht nur nachgewiesen werden, dass tatsächlich eine Steigerung der Potenz möglich wird. So konnte sowohl eine Verbesserung der Qualität, als auch eine deutliche Steigerung der Menge des Spermas nachgewiesen werden, wenn einige Wochen regelmäßig Maca eingenommen wurde. Für viele Paare mit unerfülltem Kinderwunsch wurde die Macawurzel zur letzten Rettung. Denn auch die sexuelle Lust und Erregbarkeit steigert sich. Das Besondere dabei: Selbst auf Frauen hat Maca eine stimulierende Wirkung. Diese erstaunlichen Eigenschaften hat sich seit einiger Zeit auch die Pharmaindustrie zunutze gemacht. Bei vielen Namenhaften Herstellen ist Maca der Hauptwirkstoff bei natürlichen Potenzmitteln.
Sportler nutzen günstige Nährstoffzusammensetzung
Neben Eiweißen, Aminosäuren und Spurenelementen sind sich auch Vitamine enthalten, die Zusammensetzung der Macawurzel liest sich wie der Beipackzettel eines Nahrungsergänzungsmittels. Nebenwirkungen sind hingegen keine bekannt. Deshalb nutzen viele Sportler auch die Kraft der Wurzel, um ihre Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Nur wenn der Körper mit allen lebenswichtigen Nährstoffen in ausreichender Menge versorgt wird, kann er Höchstleistungen vollbringen. Dabei ist die Zusammensetzung ideal: Etwa 10% Ballaststoffe sorgen für eine gesunde Verdauung, noch einmal derselbe Anteil leistet in Form von Eiweiß einen wichtigen Beitrag zum Erhalt und Aufbau von Muskeln. Etwa 60% der Macawurzel besteht aus Kohlehydraten – und ist deshalb in ihrer Herkunft als wichtiger und gesunder Energieträger geschätzt. Was gut versorge Mitteleuropäer besonders freuen dürfte: Fett sucht man in der Macawurzel vergebens.
Viele weiter Infos rund um die Maca Knolle findet man auf www.macakapseln.net.
Aminosäuren in der Ernährung
Aminosäuren sind die kleinsten Bausteine der Proteine und haben im menschlichen Körper nicht nur eine wichtige Funktion. Sie dienen zum Aufbau verschiedener Körpergewebe und werden für viele Stoffwechselvorgänge benötigt. Nicht alle wichtigen Aminosäuren können im Körper hergestellt werden, diese Aminosäuren werden als essentielle Aminosäuren bezeichnet und müssen in ausreichenden Mengen durch die Nahrung aufgenommen werden. L-Lysin ist eine solche essentielle Aminosäure, die zahlreiche positive Eigenschaften aufweist. Ein Mangel an L-Lysin macht sich schnell in einem Abfall der Leistungsfähigkeit und Gesundheit des Körpers bemerkbar. Um den Mangel auszugleichen ist es wichtig, die Ernährung anzupassen oder durch Nahrungsergänzungsmittel für Ausgleich zu sorgen.
L-Lysin und seine Wirkung
Die Aminosäure L-Lysin hat zahlreiche wichtige Funktionen. Sie ist am Aufbau von Muskeln, Knochen, Zähnen und Haut, sowie der Zellteilung beteiligt, schützt Gefäße und hat einen stärkenden Einfluss auf das Immunsystem. Ein Mangel an Lysin kann vor allem in Jugend und Kindheit zu Wachstumsstörungen führen, schwächt das Immunsystem und die Konzentrationsfähigkeit. Aufgrund seiner Wirkungen wird Lysin als Nahrungsergänzung oder Medikament zur Vorbeugung von Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und Osteoporose, gegen Lippen-Herpes, bei schlecht heilenden Wunden und unterstützend im Wachstum und in Zeiten erhöhten Stresses verwendet.
L-Lysin in der Nahrung – In welchen Lebensmitteln ist es enthalten?
Die essentielle Aminosäure L-Lysin findet sich vor allem in tierischen Eiweißen wie Fleisch, Milchprodukten, Fisch und Eiern. Aber auch Soja, Kartoffeln, Linsen und Getreide dienen als Quelle dieses wichtigen Bausteins, allerdings enthalten sie weniger als die tierischen Erzeugnisse. In Getreide enthaltenes Lysin wird durch Erhitzung zerstört, daher sind Backwaren lysinarm. In Zeiten erhöhten Lysin-Bedarfs kann neben einer ausgewogenen Ernährung eine zusätzliche Lysin-Zufuhr, in Kombination mit Vitamin C, Zink und Bioflavonoiden, in Form eines Nahrungsergänzungsmittels (siehe dazu hier), sinnvoll sein.
Liefern lassen statt selbst zu kochen
Es ist nur allzu verständlich: Nach Feierabend ist man geschafft und abgekämpft und möchte müde und erledigt eigentlich nur noch entspannen.
Wer nach einem langen und stressigen Arbeitstag keine Lust mehr hat, sich ein aufwendiges Mahl zu kochen, der steht damit natürlich zunächst vor einem gewissen Problem: Der Hunger ist meistens trotzdem recht groß, also muss eine heiße Mahlzeit her. Die Lösung: Viele Menschen entscheiden sich in solchen Momenten, schnell beim Bestellservice etwas ordern zu wollen. Doch bei der Fülle an Lieferdiensten: Welcher Service ist wirklich gut und sein Geld wert?
Den perfekten Lieferdienst finden
Die Frage, welcher Lieferdienst der Richtige ist, hängt von einigen Faktoren ab.
An erster Stelle steht natürlich ganz klar der persönliche Geschmack.
Nicht jeder mag asiatisches Essen – andere Gaumen schlagen gerade bei den regionaltypischen Gewürzen aus Fernost Kapriolen.
Wieder andere bevorzugen traditionelle, deftige deutsche Küche, andere lassen sich am liebsten von italienischen Köstlichkeiten verwöhnen.
Garantiert findet sich für jeden Vorzug der passende Lieferservice. Bei der Auswahl kann das Internet behilflich sein – hier lässt sich eine Vielzahl diverser Anbieter vergleichen und Angebote online einsehen.
Ist die Entscheidung schließlich gefallen, welchen Heimdienst man nutzen möchte, kann die Bestellung direkt online aufgegeben werden.
Dauerbrenner Nummer Eins: Pizza
Heiß, knusprig und reichlich belegt: Pizza ist nach wie vor der Dauerbrenner unter den Liefergerichten. Die Variationsmöglichkeiten, vielfältigste Beläge und diverse Backarten sorgen dafür, dass Pizza prinzipiell nie langweilig wird. Ob nach italienischer oder amerikanischer Art, Pizza geht immer. Ein Blick ins Internet und ein guter, günstiger Pizza Service ist schnell gefunden. Wenig später ist der Lieferant dann auch schon vor der Tür und der kulinarische Abend kann beginnen.
Herkunft der Erdbeere
Die Erdbeere ist nicht nur eine sehr sinnliche und auch schöne Frucht, sie schmeckt auch noch sehr gut. Viele Menschen freuen sich im Frühsommer darüber, die Erdbeere entweder mit ein wenig Sahne oder klassisch mit Zucker zu verzehren. Aber wo kommen Erdbeeren überhaupt her? Das wissen nicht viele Fans der Frucht.
Herkunft der Erdbeere
Immer wieder ist zu lesen, dass man anhand von archäologischen Funden schließen kann, dass es die Erdbeere schon in der Steinzeit gegeben hat. So soll es im Mittelalter große Flächen gegeben haben, auf denen kleine Walderdbeeren kultiviert wurden. Allerdings konnte man die Größe der Frucht nicht beeinflussen. Das war dann erst in der Neuen Welt der Fall, als französische Siedler entlang des Sankt-Lorenz-Stroms eine größerfruchtige wilde Art fanden. Im 18. Jahrhundert fand diese dann ihren Weg nach Europa als amerikanische Scharlach-Erdbeere und wurde vor allem in Botanischen Gärten kultiviert. Der Botaniker Amédée-François Frézier entdeckte dann 1714 die sogenannte Chile-Erdbeere. Chile-Erdbeeren sind in soweit besonders, da sie zweihäusig sind, es gibt also eine rein männlich blühende Pflanzen und rein weiblich blühende. Durch Kreuzungen verschiedener Wildformen entstand dann um 1750 in Holland die Gartenerdbeere. Dies ist die in Deutschland handelsübliche Erdbeere, die aus zufälligen Kreuzungen der kleinen Scharlacherdbeere aus Amerika und der großfruchtigen Chileerdbeere entstand.
Heutzutage gehört die Erdbeere zu den beliebtesten Früchten der Bundesbürger. Abgesehn vom Apfel ist die „Fragaria ananassa“, der botanische Name der Erdbeere, das beliebteste Obst der Deutschen. Studien kommen zu dem Schluss, 96 Prozent aller Menschen essen gerne Erdbeeren. Pro Jahr isst man hierzulande in etwa 2,3 kg pro Kopf. Neben ihrem tollen Geschmack ist die Erdbeere auch noch sehr gesund. Denn Erdbeeren haben mit 60 mg Vitamin C pro 100 g Fruchtfleisch . einen höheren Vitamin C-Gehalt als Orangen und Zitronen. Zudem enthält sie wertvolle Mineralstoffe wie beispielsweise Kalium, Kalzium, Phosphor oder auch Eisen. Die Erdbeere gilt außerdem als wirksames Mittel gegen Blutarmut.
Auf die richtige Ernährung kommt es an
Den Medien ist es jeden Tag zu entnehmen: die Deutschen werden immer dicker. Dieses Übergewicht hat schon fast epidemische Ausmaße angenommen. Sicherlich täte den Übergewichtigen mehr Bewegung gut, doch in erster Linie kommt es auf die richtige Ernährung an. Modern sind Fast Food und Convenience-Lebensmittel. Mit dem Ergebnis, das wir uns zu fett und zu süß ernähren.
Dabei muss man kein Wissenschaftler sein, um sich vernünftig und somit gesund zu ernähren. Es gilt lediglich, einige Grundsätze zu beherzigen. Eine konsequente Umstellung der Ess- und Ernährungsgewohnheiten muss nicht bitter sein. Ganz im Gegenteil, mit gesunden Nahrungsmittel lassen sich köstliche Speisen zubereiten. Und hin und wieder sind auch mal ein Stückchen Schokolade oder ein Burger nicht als Sünde anzusehen, sondern als erlaubte Ausnahme.
Was also benötigt der Körper, um richtig zu funktionieren? Er benötigt Nährstoffe. Die Hauptnährstoffe, die wir benötigen, um überhaupt leben zu können, sind Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate. Damit diese Hauptbestandteile unserer Ernährung aber überhaupt verstoffwechselt werden können, bedarf es weiterer Nährstoffe, nämlich Vitamine, Spurenelemente, Mineral- und Ballaststoffe. Soviel zu Theorie. Aber was gilt es nun im alltäglichen Leben zu beachten?
Unsere Ernährung sollte abwechslungsreich und ausgewogen sein. Die Nahrung, die wir zu uns nehmen, sollte von hoher Nähstoffdichte sein. Vollkornprodukten sollte der Vorzug gegeben werden vor Back- und Teigwaren, hergestellt aus Auszugsmehl. Viel frisches Obst und Gemüse versorgen uns den nötigen Vitaminen, Ballast- und Mineralstoffen. Und natürlich müssen wir viel trinken, am besten bis zu zwei Liter am Tag, vorzugsweise Mineralwasser, Kräutertees oder frisch gepresste Säfte. Fett und Zucker sollten wir nur sparsam zu uns nehmen. Bei Fleisch können wir beispielsweise wegen des Fettanteils auf Geflügel oder Wild zurückgreifen, oder statt Fleisch auch mal Fisch zubereiten.
Der Handel hält zudem eine Reihe Nahrungsergänzungsmittel bereit, die wir im Fall von Mangelerscheinungen einnehmen können. Von Heilpraktikern gern empfohlen sind Mineralien wie Schüsslersalze, die bei einer Reihe von Beschwerden helfen können.
Mit Wein gesund leben
Im Gegensatz zu früheren Zeiten wird die positive Wirkung des Weins auf die Gesundheit heutzutage nicht mehr hoch genug geschätzt. In früheren Zeiten wurde dieses alkoholhaltige Getränk in vielfältiger Weise für die Gesundheit eingesetzt. Schon um 400 v. Chr. wurde der edle Rebensaft von Hippokrates als Kräftigungsmittel für Rekonvaleszenten, zur Beruhigung, als Mittel zum besseren Einschlafen, bei Kopfschmerzen und bei allgemeinen Schmerzen, bei Herz-Kreislauferkrankungen und bei Völlegefühl im Magen eingesetzt.
Wein besteht zu 80-85% aus Wasser, und zu 15-20% aus verschiedenen Inhaltsstoffen je nach Traubensorte, Reifegrad, Jahrgang, Bodenart, Düngung, Klima und Art der Weinbereitung. Aufzuführen sind hierbei B-Vitamine und Vitamin C, lebenswichtige Mineralien und Spurenelemente sowie verschiedene Polyphenole.Wobei besonders im Rotwein viele Polyphenole enthalten sind, aber auch im Weißwein je nach Sorte. Diese Polyphenole verringern nachweislich das Risiko eines Herzinfarkts und erhöhen damit die Lebensdauer. Sogar das Krebsrisiko soll durch mäßigen Weingenuss deutlich verringert werden.
Natürlich verringert übermäßiger Alkoholgenuss die positive Wirkung des Vino. Es sollte daher mäßig, aber regelmäßig ein Gläschen genossen werden. Am besten entfaltet sich die positive Wirkung des alkoholischen Getränks auf die Gesundheit bei täglichem Genuss von etwa einer Weinflasche für ein Paar.
Dieses Genussmittel wird natürlich sehr gerne zu sich genommen, denn zu einem guten Essen gehört selbstverständlich der passende Rot- oder Weißwein. Zum einen fördert das den Genuss der Mahlzeit und zum anderen trägt man damit gleichzeitig zur Förderung der Magen-Darmfunktion bei. Das ist ganz gewiss eine Medizin, die sehr gerne eingenommen wird und man geht daher liebend gerne in den Weinshop , um sich mit Köstlichkeiten aus dem Weinkeller einzudecken, als in eine Apotheke.
Atkins-Diät
Der amerikanische Kardiologe Dr. Robert Atkins ist der Namensgeber und Erfinder der Diät. Sie setzt voraus, dass viel Fleisch, Fisch, Käse und Eier gegessen werden, um bestehendes Übergewicht optimal abzubauen. Der Fettkonsums wird hierbei nicht eingeschränkt, sondern ist uneingeschränkt erlaubt. Ausschließlich kohlenhydratreiche Lebensmittel sollten nur in geringen Mengen konsumiert werden.
Das bedeutet, dass auf Brot, Kartoffeln, Nudeln oder Reis, Süßigkeiten und Kuchen verzichtet werden muss. Obst und Gemüse werden nur eingeschränkt konsumiert.
Die Atkins-Diät funktioniert nach dem Low-Carb-Prinzip. Das bedeutet, dass der Körper keine Kohlenhydrate zur Verfügung hat und somit Fett zur Energiegewinnung verwenden muss.
Während der Atkins-Diät empfehlen sich Nährstoffpräparate. Aufgrund der einseitigen Ernährung kann es zu Vitamin-und Mineralstoffdefiziten kommt. Zudem sollte viel getrunken werden und auf Alkohol verzichtet werden.
Vorteile
- Bei der Atkins-Diät werden keine Kalorien gezählt. Fettreiche Lebensmittel können ohne Hemmung konsumiert werden
- Das Fett sättigt schneller, dies aber nur kurzfristig.
- Eiweiß lässt das Hungergefühl für längere Zeit verschwinden.
- Studien beweisen, dass Übergewichtige Menschen mit der Atkins Diät schneller abnehmen als mit einer anderen Diät.
Nachteile
- Durch die Diät lässt sich keine sinnvolle, langfristige Ernährungsumstellung erreichen.
- Langfristig sollte die Atkins-Diät nicht erfolgen, es kann zum JoJo-Effekt kommen.
- Durch die Diät wir ein Kohlenhydratmangel erreicht. Der Stoffwechsel muss sich stark umstellen und kann das eingenommene Fett nicht mehr optimal verarbeiten. So werden Abbauprodukte erzeugt, die den Hunger drosseln und die Nieren belasten und einer Gicht Vorschub leisten.
- Sehr fette Lebensmittel können die Blutfettwerte enorm erhöhen und langfristig zu Herz-Kreislauf-Beschwerden führen.
- Ernährung wird auf Dauer zu eintönig, was Abbrüche der Diät begünstigt.
Fazit
Die Atkins-Diät ist umstritten und wird aufgrund ihrer Eigenschaften als einseitig und potenziell gesundheitsschädlich eingestuft. Die Low-Carb-Diät kann zu verschiedenen Gesundheitsstörungen führen, wie etwa Niereninsuffizienz, Leberschäden, Akne und Verstopfung.
Die Diät ist nicht ausgewogen und zieht einen zu hohen Fettgehalt von etwa 45 Prozent nach sich. Empfohlen werden etwa 30 Prozent. Die Gefahr an Herz-Kreislauf-Problemen zu erkranken ist enrom erhöht. Auch Typ-2-Diabetes kann ausgelöst werden.
Pflaumenkuchen hilft beim Abnehmen
Pflaumen sind ein saisonaler Schlankmacher, da sie reich an Vitalstoffen sind. Mittlerweile gibt es ausgeklügelte Diätkonzepte mittels Pflaumenspeisen wie den Pflaumenkuchen.
Pflaumen bestehen zu 85% aus Wasser. 100g enthalten nur ca. 50 kcal sowie reichlich Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Da Pflaumen einen hohen Gehalt an Ballaststoffen besitzen, sättigen sie gut und sind eine ideale Zwischenmahlzeit.
Die Ballaststoffe binden Cholesterin wodurch vermehrt Cholesterin ausgeschieden wird und der Cholesterinspiegel reguliert wird.
Der hohe Ballaststoffgehalt der Pflaumen agiert auch als Verdauungshelfer. Getrocknete Pflaumen helfen bei Verstopfung und regulieren die Verdauung. Frische Pflaumen haben eine harntreibende Wirkung.
Pflaumen liefern viel Vitamin K, Kalium, Vitamin C, Magnesium und Kalzium.
Pur genossen sind Pflaumen am gesündesten, doch ab und zu darf sich jeder einmal eine Ausnahme in der Diät erlauben. Wer schon sündigt, der sollte dies mit einem leichten Pflaumen-Hefe-Kuchen tun.
Zutaten:
2,5 kg Pflaumen
500 g Mehl
1/4 L fettarme Milch
1 Päckchen Hefe
1 Ei
100 g Margarine
70 g Zucker
1/2 TL Zimt
1 Prise Salz
Zubereitung:
Mehl in eine Schüssel und die Hefe in einer Tasse zerbröckeln und mit 3 EL lauwarmer Milch verrühren. Die Prise Zucker in die Hefemischung geben und verrühren. Mischung zum Mehl geben, alles leicht verkneten und den Teig etwa ca. 25 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen (z.B. im Backofen bei etwa 50°C).
In dieser Zeit können die Pflaumen gewaschen, entsteinen und in zwei Hälften geschnitten werden. Zucker, Zimt, Prise Salz, die Margarine, das Ei und nach und nach die Milch dazugeben und zu einem Teig verkneten. Wieder etwa 20 bis 30 Minuten gehen lassen. Danach den Teig auf ein gefettetes Blech geben und mit den Pflaumen belegen. Bei 200° C ca. 30-35 Minuten backen.
Ein Stück hat etwa 340 kcal.



