Natürliche Enzyme helfen beim Abnehmen

Gutes kommt oft aus der Natur und noch ist es trotzdem in vielen Haushalten so, dass gerne mal mit Nahrungsergänzungsmitteln und ähnlichem der Gesundheit auf die Sprünge geholfen wird. Dabei geht es dabei in erster Linie nicht nur darum, gesund zu bleiben, auch schlank möchten die meisten Menschen sein, denn das gilt als schön und wird gleichgesetzt mit erfolgreich und glücklich. Das Schlanksein dafür allein nicht ausreicht, das verdrängen viele auf der Suche nach richtig guten Mitteln die wirklich dabei helfen, die Diät auch durchzuhalten und sich so die Erfolge schneller einstellen. Da ist oft der Griff zur Chemie das erste Mittel der Wahl, doch das muss nicht sein, denn oft sind die Auswirkungen auf den Körper kaum abzusehen und auf Dauer können Diätpillen sogar richtig krank machen. Hilfe verspricht da die Natur, denn auch die kann erfolgreich beim Abnehmen helfen und zwar ohne lästige Nebenwirkungen und garantiert ohne dabei die Gesundheit zu gefährden. Im Gegenteil, denn bestimmte Obst- und Gemüsesorten enthalten neben wichtigen Schlankenzymen auch Vitamine und Mineralstoffe und fördern so die Vitalität und stärken das Immunsystem.

Ein echter Trendsetter auf diesem Gebiet ist die Acai-Beere. Sie stammt aus Südamerika und enthält nicht nur viele wichtige Vitamine, sondern auch ein wirksames Schlankenzym. Das kurbelt den Stoffwechsel ordentlich an und hilft dabei den Muskelaufbau in Verbindung natürlich mit ausreichend Sport voranzutreiben. Das führt nachweislich dazu, dass der Körper straffer wird und man sich darüber hinaus auch noch sehr fit fühlt. Wunder bewirken können Früchte wie die Acai wahrlich nicht, doch sie können auf gesunde Art und Weise helfen, schlank zu werden und schlank zu bleiben. Ganz ohne eine Ernährungsumstellung und Bewegung geht dies allerdings nicht, deshalb auch die Bezeichnung Nahrungsergänzung. Dabei machen Männer und Frauen grundsätzlich anders Diät, denn Männer stehen gar nicht darauf zu hungern und haben insgesamt einen höheren Energieumsatz als Frauen, dürfen also auch während einer Diät oder Nahrungsumstellung mehr essen, solange es denn das Richtige ist. Mehr Tipps und Informationen zum Abnehmen und zu Diäter auf MensVita.de.

Wie viel Gesundheit steckt wirklich in Acai-Beeren?

Die Acai-Beere stellt die Ernährungswissenschaftler schon seit einigen Jahren vor immer neue Diskussionen, denn viele fragen sich, was wirklich in den kleinen säuerlichen Früchten aus Südamerika steckt und was diese wirklich zum Schlanksein und Wohlbefinden beitragen können. Fakt ist, die kleine rote Beerenfrucht, die „Asai“ ausgesprochen wird stammt von Palmbäumen in Brasilien und gedeiht bevorzugt in der Nähe von Flüssen und Seen. Sie liebt die Feuchtigkeit und gleichzeitig die vielen Sonnenstunden im Jahr. Das macht die Frucht besonders saftig und steigert die Produktion von Vitaminen. In Brasilien essen die Einheimischen die Frucht seit Jahrzehnten zu fast allem, in Salaten, in Süßspeisen, in Getränken oder einfach pur. In Deutschland kommen die Menschen erst nach und nach dazu, die Beerenfrüchte für sich zu entdecken, denn ihnen wird nachgesagt nicht nur sehr gesund zu sein, sondern auch bei einer Diät und Sport sehr unterstützend wirken zu können und so schneller zu einem strafferen Körper zu verhelfen.

Wahr ist, dass die Beeren sehr viele Vitamine erhalten, die das Immunsystem stärken können und so Krankheiten vorbeugen, wenn nur genügend dieser leckeren Früchte verzehrt werden. Außerdem steckt in ihnen ein ganz bestimmtes Enzym, welches in geringeren Dosen auch in der Kiwi vorhanden ist. Das kurbelt den Fettstoffwechsel ordentlich an und kann in Verbindung mit einer gesunden Ernährung und Sport den Muskelaufbau begünstigen, Schlacken und Fett werden effektiver abtransportiert und so hilft es tatsächlich auch beim Abnehmen. Erste Studien dazu gibt es auch in Deutschland und neue Studien sind längst in der Planung, denn wie viel Gesundheit und gute Enzyme wirklich drin stecken in den Beeren, dass kann nur erahnt werden, denn genaue Messungen fehlen. Die Schwierigkeit besteht darin, hierzulande frische Acai-Beeren zu finden. Der Transport ist heikel, denn die Früchte sind empfindlich und verzeihen keine schlechte Lagerung oder Temperaturschwankungen, weswegen Sportler und Gesundheitsbewusste hier eher auf die Pulver-, Saft- oder Tablettenform zurückgreifen. Was sonst noch hilft, um vitaler zu werden, dazu liefert myHeimat.de nützliche Tipps aus ganz Deutschland.

Abnehmen ohne zu hungern

Die meisten verbinden abnehmen und Diäten stets mit dem ständigen, unangenehmen Hungergefühl im Bauch. Dass aber abnehmen ohne hungern durchaus funktioniert, halten viele indessen für eine ausgediente Werbefloskel.

Dabei ist das Abnehmen ohne Hungergefühl nicht nur durchaus möglich, sondern vor allem als DAS Mittel der Wahl allen anderen Varianten vorzuziehen, die zwar schnelles Abnehmen versprechen, jedoch auf Kosten der Gesundheit und Beständigkeit.

Denn schnelles Abnehmen jenseits von 1000g pro Woche Gewichtsverlust geht notgedrungen mit Muskelabbau einher. Die Muskulatur aber benötigen wir, um unseren Stoffwechsel oben zu halten – im Klartext also geht uns wertvolle Muskulatur verloren, was sich nach einer solchen schnellen Diät in Form von Jojo-Effekt unerbittlich rächt!

Nicht weniger schlimm ist die Tatsache, dass sich die Fettzellen nach einem solchen Hauruck-Diätprogramm mit Vorliebe teilen, sich also vermehren. Diese Vermehrung der Fettzellen ist leider nicht reversibel, will heißen, wir müssen in Zukunft umso mehr aufpassen, um nicht wieder dick zu werden – und zwar dicker denn je, proportional zu der Vermehrung der Fettzellen, die uns die Crash-Diät eingebracht hat!

Zurück aber zum gesunden Abnehmen, dem Abnehmen ohne Hunger!

In dem man sein großes Abnehmziel in kleiner Zwischenziele teilt, auf die man sich schrittweise konzentriert, sein Abnehmen also längerfristig anvisiert, hat man die besten Voraussetzungen erfüllt, um die von Ernährungswissenschaftlern propagierten 300-500g Körperfett pro Woche zu verlieren.

Zu diesem Zweck reicht es völlig, wenn man seine Kalorienzufuhr geringfügig einschränkt, z.B. um 500kcal am Tag. Dies ergibt immerhin 3500 kcal in der Woche, was rein rechnerisch der gesunden 300-500g Gewichtsabnahme in Form von Körperfett sehr nahe kommt!

Um aber 500kcal am Tag einzusparen, muss man ganz sicher nicht hungern. Kleinere Veränderungen an den Ernährungsgewohnheiten addieren sich über den Tag locker auf eine Ersparnis von 500kcal und mehr auf!

Zuckerhaltige Getränke, Fruchtsäfte und Alkohol meiden, Fette einschränken, Fisch öfter, Fleisch seltener auf dem Tagesplan, Gemüse und Obst favorisieren und das Ziel von 500kcal Kalorienersparnis ist realisiert.

Wer dabei aber noch Hunger empfinden sollte, was eigentlich recht unwahrscheinlich erscheint, sollte ein höheres Kaloriendefizit durch Sport und Bewegung fördern!

Wenn der Lieferservice zu häufig klingelt

Wir lieben sie alle, die kleinen und größeren Schlemmereien vom Lieferdienst oder der Fast-Food-Kette um die Ecke. Egal ob Pasta, Burger oder ein gutbelegtes Sandwich, kaum jemand kann sich diesen Gerichten entziehen. So mächtig und gehaltvoll die meisten Gerichte sind, so lecker sind sie auch. Wenn der Konsum im Rahmen bleibt, ist auch solch eine Leckerei verziehen. Läuft das Ganze aus dem Ruder kneift irgendwann die Hose und die Treppenstufen vermehren sich von Tag zu Tag. Da hilft meist nur Sport und gesündere Ernährung. Eine Ernährungsumstellung ist in den meisten Fällen nicht nur hinsichtlich einer Diät empfehlenswert.

Als vielversprechendes Produkt ist seit einiger Zeit auch die Acai-Beere in aller Munde. Die angebliche Superbeere stammt ursprünglich aus dem tropischen Regenwald und gilt als Allheilmittel für Körper und Geist. Ob Gesundheit oder Hautpflege, die Acai-Beere scheint ein wahrer Alleskönner zu sein. Das bekannte US-amerikanische Schauspieler und andere Prominente kräftig die Werbetrommel rühren, ist mit großer Wahrscheinlichkeit ein Grund für die zunehmende Popularität der kleinen Vitaminbomben. Es existieren bereits unzählige Rezepte und Produkte mit Acai-Beeren. Wenn man den Berichten der Tester Glauben schenken darf, sind die Beeren als Nahrungsergänzungsmittel einmal mehr eine Chance zur Traumfigur.

Wenn die Figur dann irgendwann wieder im Lot ist, sollte man in jedem Fall die umgestellte Ernährung beibehalten. Der Jojo-Effekt ist ausnahmsweise keine Erfindung der Werbung, sondern oft traurige Realität. Ein Tipp: Eine Bestellplattform wie lieferando.de hat auch Lieferdienste in ihrem Programm, die leckere Salate, leichte Geflügelgerichte und sogar Obst anbieten. Es muss ja auch nicht immer Pizza sein.

Rotwein als Lebenselixier: seine Wirkung auf unsere Gesundheit

In vielen Kulturen, vor allem in den südeuropäischen Staaten, gehört der Rotwein zum alltäglichen Leben dazu. Ein Gläschen Rotwein zum Essen gehört dort ebenso dazu, wie bei uns das Tafelwasser. Rotwein, gesunde, vitaminreiche Kost, den Alltag gelassener nehmen, das alles zeichnet den mediterranen Lebensstil aus. Nachgewiesener weise treten auch in diesen Ländern weniger Herz- Kreislauferkrankungen und Diabetes mellitus auf. Das liegt zum einen an der Ernährung und zum anderen auch am Rotwein.

Schon seit den frühen 70er Jahren heißt es im Volksmund “Rotwein schützt das Herz”. Was ist nun aber an dieser Behauptung dran? Wissenschaftler versuchten den Mythos zu entzaubern und stellten fest, dass bestimmte Inhaltsstoffe des Rotweins und hier insbesondere die Phenole positive Eigenschaften besitzen. Durch die Phenole, die als Anti-Oxidantien agieren, werden freie Radikale neutralisiert. Dieses führt dazu, dass die Gefäßwände geschützt werden und so auf natürlichen Weg der Arteriosklerose entgegengewirkt wird.

Dadurch verringert sich das Risiko einen Herzinfarkt oder Hirninfarkt zu erleiden. Die ihm auch nachgesagte Wirkung das er vor Krebs schützen soll oder auch das Immunsystem stärkt, konnte bislang nicht wissenschaftlich belegt werden. Desweiteren haben diese Studien aber auch gezeigt das nicht jeder Rotwein diese positiven Eigenschaften in relevanten Größenordnungen zeigt. Nur Rotwein aus einigen Regionen Südfrankreichs und Italiens hatten die ihm zugeschriebene Wirkung auch gezeigt.

Wer jetzt allerdings auf das Glas Rotwein am Abend nicht verzichten möchte, der kann das auch ohne weiteres tun. Hier, wie überall in der Medizin, gilt der Ausspruch “Die Dosis macht das Gift“. Ein Glas am Abend schädigt den Körper nicht. Wird die Menge des konsumierten Rotweins aber dauerhaft größer, dann können sich alkoholbedingte Erkrankungen einstellen, welche dann nur schwer zu beheben sind.

Leberschädigung und das Absterben von Nervenzellen werden durch einen erhöhten Alkoholkonsum ebenso gefordert wie Entzündungen der Bauchspeicheldrüse. Jugendlichen und schwangeren Frauen ist von jeder Form Alkohol abzuraten, da es hier eher zu Schädigungen kommt.

Exoten auf dem Vormarsch

Exotische Pflanzen und Früchte sind in Europa schwer gefragt, wenn es um die Gesundheit geht. Längst weit mehr als ein Geheimtipp ist die Acaibeere aus Südamerika. Sie sind als Bestandteil einer Diät sehr gefragt, weil sie einen hohen Anteil an Ballaststoffen haben und deshalb als iderale Darmreiniger ein. Bei den Eingeborenen in den südamerikanischen Regenwäldern gilt die Acaibeere außerdem als Mittel, um Herz und Immunsystem zu stärken. Zuz den wertvollen Bestandteilen der Beere gehören auch Phytosterine, die dank ihrer Rolle, die sie im Fettstoffwechsell des menschlichen Körpers spielen, das Abnehmen aktiv unterstützen.

Mit der Acaibeere haben die Europäer eine Pflanze für sich entdeckt, die von den Einwohnern in ihrem Verbreitungsgebiet als uralte Nutzpflanze gelten. Die Beeren sind die Früchte der so genannten Kohlpalme, die von Panama bis Südamerika gedeiht, mit Vorliebe in der Nähe von Wasser. Allerdings machen der Palme an ihren natürlichen Standorten vor allem Reis und Shrimpfarmen mächtig Konkurrenz. Im gesamten Verbreitungsgebiet gilt die Pflanze als extrem wichtige Wirtschaftspflanze. Sowohl die Früchte als auch die Palmherzen bilden einen wichtigen Bestandteil des örtlichen Speiseplans. Mit der Verarbeitung und dem Verkauf von Palmherzen wurde schon 1988, als die Pflanze in der westlichen Welt noch ein absoluter Geheimtipp war, ein Umsatz von 120 Millionen Dollar erwirtschaftet. Seit 2005 finden die Früchte in den USA und in Europa große Verbreitung, vorwiegend wird die Acaibeere als Schlankheitsmittel eingesetzt.

Mit dem Hurom Slow Juicer lassen sich die Acaibeeren optimal entsaften, der Saft kann als Basis für leckere Softdrink-Variationen oder sogar als gesunde, weil kalorienarme, Eiscreme verwendet werden. Das Thema Diät und Abnehmen nimmt vor allen in den industrialisierten Ländern im öffentlichen Bewusstsein einen immer höheren Stellenwert ein, denn zu viele Pfunde auf den Rippen gelten hier als eine wahre Volkskrankheit. Wer nicht rechtzeitig die Bremse findet und eine krankhafte Fettleibigkeit entwickelt, dem bleibt als letzte Alternative oft nur ein Magenband, um das Übergewicht zu reduzieren.

Acai für die Schönheit: Ein neuer Trend in der Kosmetikbranche

Die Acai Beere ist ein kleines Beautywunder, das in der Kosmetikindustrie Europas erst jetzt so richtig Beachtung findet. Die Früchte stammen von einer südamerikanischen Palmenart aus dem brasilianischen Regenwald: der sogenannten Kohlpalme. Neben den Palmherzen werden auch die Beeren geerntet, die beide einen wichtigen Beitrag zur Ernährung der Bevölkerung bilden. Die Beeren finden beispielsweise vor Ort in Getränken und Süßspeisen Verwendung.
Hierzulande spielen Acai Beeren aber eher weniger in der Lebensmittelbranche eine Rolle, obschon es in den großen trendigen Metropolen doch den einen oder anderen Trendladen gibt, der Leckereien aus dieser außergewöhnlichen Frucht anbietet. Dafür hat die Kosmetikbranche die Acai Beere für sich entdeckt, sodass man aktuell immer mehr Produkte in den Regalen findet, die das fruchtige Acai-Extrakt (manchmal auch zusammen mit anderen Früchten) enthalten.
Der Grund für die Beliebtheit der Beere liegt in ihrer antioxidativen Wirkkraft. Antioxidantien sind wichtig in der Anti-Aging-Pflege, da diese Stoffe freie Radikale binden, die in Zusammenhang mit der Hautalterung und einer Reihe von Krankheiten gebracht werden. Das Öl der Acai Beere kann noch mehr: Es wirkt nicht nur feuchtigkeitsspendend sondern auch entzündungshemmend und scheint damit der perfekte Bestandteil der neuartigen Cremes und Lotionen für die Haut zu sein.
In Parfümerien und Drogerien gibt es die begehrten Kosmetik-Produkte rund um die Acai Beere schon in vielfältigen Ausführungen. Reichhaltige Bodybutter ist dort ebenso im Sortiment wie Lippenbalsam und Gesichtspflegeprodukte von der Reinigungsmilch bis hin zum Anti Aging Creme. Auch ausgefallene Artikel wie etwa Schönheitsdrinks gibt es schon zu kaufen. Die Produktpalette wird in den kommenden Jahren sicher noch wachsen.

Pflegezusatzversicherung kann Versorgungslücke im Pflegefall schließen

Eine eintretende Pflegebedürftigkeit kann jede Familie gehörig durcheinanderbringen. Dabei spielt es keine Rolle, ob eine Pflegebedürftigkeit im Alter oder aufgrund eines Unfalls während des Arbeitslebens eintritt. Da in einem solchen Fall, neben der seelischen, oftmals eine große finanzielle Belastung auf die Betroffenen zukommt, heißt es ausreichend für solch einen Ernstfall vorzusorgen. Zwar gibt es in Deutschland die gesetzliche Pflegeversicherung, doch die anfallenden Kosten im Pflegefall übersteigen die monatlichen Zahlungen aus diesem gesetzlichen Vorsorgemechanismus. Deshalb ist es ratsam, eine Pflegezusatzversicherung abzuschließen. Mithilfe dieser Pflegezusatzversicherung können die monatlichen Kosten minimiert werden und somit zumindest die finanzielle Belastung eingedämmt werden.

Private Pflegezusatzversicherung frühzeitig abschließen

Eine Pflegezusatzversicherung sollte bereits dann abgeschlossen werden, wenn der Gesundheitszustand noch einwandfrei und das Alter nicht zu hoch ist. Dies hat mehrere Gründe: Zum einen müssen beim Abschluss einer Pflegezusatzversicherung Gesundheitsfragen beantwortet werden. Bestehen bereits Vorerkrankungen, so kann es zu einer Ablehnung von Seiten der Versicherungsgesellschaft kommen. Ein weiterer Grund für einen frühzeitigen Abschluss ist das Alter. Je später eine Pflegezusatzversicherung abgeschlossen wird, umso höher sind die zu zahlenden Beiträge. Zusätzlich sind viele Pflegezusatzversicherungen mit einer Karenzzeit ausgestaltet. Dies bedeutet, dass erst nach Ablauf dieser Frist Leistungen in Anspruch genommen werden können. Kommt es vor Ablauf der Karenzzeit zu einer Pflegebedürftigkeit, so erhält der Betroffene lediglich die bereits gezahlten Beiträge zurück.

Die richtige Höhe des Pflegetagessatzes wählen

Damit eine ausreichende Absicherung im Pflegefall besteht, wird ein sogenanntes Pflegetagegeld vereinbart. Dieses Tagegeld wird mit Eintreten der Pflegebedürftigkeit ausgezahlt. Zu empfehlen ist hierbei ein Tagessatz in Höhe von 50 Euro. Je nach Pflegestufe erhält der Betroffene die volle Leistung (Pflegestufe III) oder Teilzahlungen der vereinbarten Leistungen. Die Einstufung in die entsprechenden Pflegestufen wird dabei vom medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) vorgenommen. Da die Kosten in Pflegestufe I und II jedoch nicht so hoch sind, werden hier aus der privaten Absicherung meist nur Leistungen in Höhe von 30-80% übernommen. Wie die persönliche Pflegezusatzversicherung ausgestaltet wird, kann man allerdings selbst vereinbaren. Die meisten Versicherungsgesellschaften bieten verschiedene Vorsorgemodelle an, aus denen der individuell am vorteilhafteste Tarif gewählt werden sollte. Mehr Infos auch unter: www.pflege-test.de/pflegezusatzversicherung

Die Gesundheitsreformen in 2012

Das neue Jahr 2012 hat begonnen und damit auch die Neuerungen im Bereich der Gesundheit und Versicherung. Zwar stehen keine großen Gesundheitsreformen an, dennoch gibt es einige, nicht unwesentliche Änderungen.

Gesundheit wird nicht teuer – zumindest nicht in der gesetzlichen Krankenkasse

Aufgrund der guten Wirtschaftsentwicklung in 2011 haben die gesetzlichen Krankenkassen hohe Überschusssummen erzielen können, weshalb keine weitere Krankenkasse Zusatzbeiträge erheben wird. Selbst einige von ihnen, die in Vergangenheit welche erhoben haben, wollen nun darauf verzichten, wie beispielsweise die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK). Auch der Versicherungsbeitrag von 15,5 Prozent bleibt stabil. Anders entwickelt sich die private Krankenversicherung; hier sind Beitragserhöhungen von bis zu 40 Prozent zu verzeichnen. Als Grund hierfür nennen Branchenkenner die Folge der Billigtarife, die nun angepasst werden müssen. Auch die Pflicht, nur noch geschlechtsneutrale Tarife anzubieten, zwingt zu Beitragserhöhungen. Wer trotzdem mit den Gedanken spielt, von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung zu wechseln, muss die ab 2012 um 3,03 Prozent erhöhte Versicherungspflichtgrenze einhalten (aktuell: 4.237,50 Euro monatliches Bruttoeinkommen).

Mit der Pflegeversicherung zu mehr Gesundheit

Als einer der größten Gesundheitsreformen war ihre Einführung noch für das Jahr 2012 geplant, aber nun ist es offiziell: Die Gesundheitsreformen, die nichts weiter als die Einführung der Pflicht zum Abschluss einer privaten Pflegeversicherung war, werden definitiv nicht kommen. An ihrer Stelle soll ein aus Steuermittel finanzierter Anreiz treten, damit sich die Bundesbürger freiwillig in die private Pflegeversicherung eintreten – zusätzlich zu der weiterhin bestehenden gesetzlichen Pflegeversicherung. Zwar steht der Erlass der nunmehr kleinen Gesundheitsreformen noch aus, doch der bereits vorgestellte Entwurf erlaubt einen Überblick, was sich ab 2013 noch ändern wird. Schwerpunkt ist die Besserstellung der Demenzkranken in Deutschland. Derzeit leistet die Pflegeversicherung nur bei körperlichen Beeinträchtigungen der Gesundheit, sodass Demenzkranke als seelisch-geistig Kranke nicht erfasst werden. Dies soll sich ändern. Um die Mehrkosten zu finanzieren, soll der Pflegeversicherungsbeitrag ab 2013 voraussichtlich um 0,1 Prozent auf 2,05 Prozent steigen.

Wellnessurlaub im Schwarzwald

Im stressigen Alltag braucht jeder Mensch mal eine Auszeit, um entspannen und abschalten zu können. Dafür muss man nicht ins Ausland fliegen oder weit weg fahren. Eine gute Möglichkeit für eine kleine Auszeit ist ein Wellnessurlaub. Einfach mal komplett abschalten, die Seele baumeln lassen und dem Körper und Geist etwas Gutes tun.

In Deutschland gibt es viele Gebiete, die für einen Wellnessurlaub besonders geeignet sind. Schließlich sind nicht nur das Hotel und die verschiedenen Wellnessbehandlungen sowie -angebote im Hotel wichtig, sondern auch die Umgebung. Zu den bevorzugten Regionen im Bereich Wellnessurlaub gehört der Schwarzwald. Die Region im Dreiländereck Deutschland, Frankreich und der Schweiz zieht jedes Jahr viele Touristen und Urlauber in seinen Bann. Dabei hat der Schwarzwald für einen aktiven aber ebenso für einen erholsamen Urlaub viel zu bieten. Besonders die Natur im Schwarzwald ist einzigartig und kann bei Wanderungen, Radtouren oder Kletterausflügen bestaunt werden.

Ein Wellnessurlaub im Schwarzwald ist daher eine ideale Variante, um sich bei wohltuenden Behandlungen entspannen zu können und danach die Natur zu entdecken. In der Region gibt es viele Hotels, die sich auf Wellness spezialisiert haben. Dabei gibt es viele verschiedene Angebote, bei denen man das passende Hotel für sich auswählen kann. So gibt es beispielsweise Gourmet- und Wellnesshotel mit Saunalandschaft, Schwimmbad und Whirlpool oder ein Wellnesshotel direkt im Grünen mit Parkanlage, eigener Wellnessinsel und individuellen Behandlungen. So kann jeder seine Wünsche einbringen und das passende Hotel raussuchen. Der Schwarzwald bietet nach dem Wellness eine ruhige und idyllische Atmosphäre, damit der Urlaub wirklich zur Erholung wird und man zur Ruhe kommen kann.

Next Page »