Samba

Der Rhythmus, bei dem man mit muss.

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Samba gehört im Acai-Land Brasilien zur Lebenseinstellung

Der Samba besteht aus vielen Tanzformen. Sie wurden von den afrikanischen Sklaven aus dem Kongo, dem Sudan und aus Angola nach Brasilien gebracht. Das war im 19. Jahrhundert. Der Samba, “samba de roda”, war im Ursprung eine Art Kreistanz.

Zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts, 1910, konnte sich der verwandte Paartanz nicht durchsetzen. Der Maxixe trug den Namen “Samba” und tauchte in den 20er-Jahren in Turnierprogrammen auf, war also kein Tanz, der im Alltag für die Masse Freude schaffte. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es anders. Tanzkapellen nahmen die Melodie auf. Das wurde populär mit Evergreens wie “Am Zuckerhut”. Danach nahmen die Tanzschulen den Tanz in ihre Programme auf.

Der Samba gehört heute zu den fünf lateinamerikanischen Tänzen, die wir in Euro kennen. Er hat wenig mit der ursprünglichen brasilianischen Form gemein. Dabei entsteht eine fließende Bewegung über das Parkett.

Der Samba hat ein Tempo von 50 bis 52 Takten pro Minute.

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