Samba

Der Rhythmus, bei dem man mit muss.

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Samba gehört im Acai-Land Brasilien zur Lebenseinstellung

Der Samba besteht aus vielen Tanzformen. Sie wurden von den afrikanischen Sklaven aus dem Kongo, dem Sudan und aus Angola nach Brasilien gebracht. Das war im 19. Jahrhundert. Der Samba, “samba de roda”, war im Ursprung eine Art Kreistanz.

Zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts, 1910, konnte sich der verwandte Paartanz nicht durchsetzen. Der Maxixe trug den Namen “Samba” und tauchte in den 20er-Jahren in Turnierprogrammen auf, war also kein Tanz, der im Alltag für die Masse Freude schaffte. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es anders. Tanzkapellen nahmen die Melodie auf. Das wurde populär mit Evergreens wie “Am Zuckerhut”. Danach nahmen die Tanzschulen den Tanz in ihre Programme auf.

Der Samba gehört heute zu den fünf lateinamerikanischen Tänzen, die wir in Euro kennen. Er hat wenig mit der ursprünglichen brasilianischen Form gemein. Dabei entsteht eine fließende Bewegung über das Parkett.

Der Samba hat ein Tempo von 50 bis 52 Takten pro Minute.

Sportnation Brasilien

Die Sportbegeisterung der Brasilianer ist sprichwörtlich. Sie sind in über 8.000 über das Land verteilten Sportvereinen organisiert. Das Interesse am Fußball rangiert ganz oben in der Beliebtheitsskala. Dafür wurden fünf Fußballstadien geschaffen, die über 100.000 Zuschauer fassen können.

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Volleyball in Brasilien

Fast so beliebt ist der Autorennsport. Ausgangspunkt war der Erfolg des Formel 1-Fahrers Emerson Fittipaldi in den sechziger Jahren. Zweimal konnte Fittipaldi den Weltmeistertitel holen. Seit die brasilianische Frauen-Nationalmannschaft 1991 Weltmeister wurde und 1992 bei den Olympischen Spielen Gold holte, gilt Volleyball dort in Südamerika als Breitensport.

Gustavo Kuerten, “Guga”, gilt als der große Star des brasiliansichen Tennissports. Kuerten stammt aus Santa Catarina gewann unter anderem dreimal die legendären French Open in Roland-Garros.

Erfolgreich sind brasilianische Sporter auch hier: beim Rudern, Segln, Judo und Schwimmen.

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Vor allem für Surfer interessant

Interessant: Langsam entwickeln sich Aktivsportarten für die Bevölkerung wie Surfen, Kiten und Drachenfliegen. Die lange Küste und das günstige Klima bieten hervorragende Bedingungen. Davon ist zum Beispiel die Brasilianische Botschaft in Berlin überzeugt, die diese Informationen zur Verfügung gestellt hat.